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Was ist Agility? Mittlerweile gibt es auch Deutschlandweit zahlreich Wettkämpfe - von "kleineren" Vereinsmeisterschaften über die Europameisterschaft bis hin zu Agility-Weltmeisterschaften verschiedener Organisationen: IFCS, IMCA und FCI (letztere ausschließlich für Rassehunde mit FCI-Papieren) bzw. zum Agility-World-Cup und dem European Open, wo auch Mischlinge starten dürfen. Diese temporeiche Hundesportart erfreut sich weltweit immer größerer Beliebtheit und verlangt Hund und Mensch einiges an Geschick - die Arbeit als Team steht dabei im Vordergrund! Der Hund durchläuft dabei (zusammen mit dem Hundeführer) einen Parcours, der zusammengestellt ist aus bis zu zwanzig verschiedenen Hindernissen. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem A-Lauf, bei dem es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte (Wippe, A-Wand, Laufsteg) und dem Jumping, bei dem die Kontaktzonengeräte fehlen und das Team (Hund + Führer) die "üblichen" Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen muss. Gestartet wird in Deutschland in drei Größenklassen: Small, Medium und Large (IMCA und FCI), die sich nach der Schulterhöhe des Hundes richten, danach werden auch die Höhen der Hindernisse angepasst) sowie in bis zu 3 Leistungsstufen (A1 - A3) plus Anfänger (A0) und Senioren. Geeignet sind für diesen Sport die meisten Hunde, sehr große Hunde sind allerdings selten, einerseits aus gesundheitlichen Gründen, andererseits weil sie in Wettbewerben eher chancenlos sind. Die Hunde müssen über einen guten Grundgehorsam verfügen und keine Schädigungen des Bewegungsapparates vorweisen.Das wichtigste ist der Spass und die gemeinsame sportliche Aktivität beim Agility und es muss sicher sein, dass der Hund gesund ist und nicht überfordert wird. |
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